| home | impressum | kontakt |
Elternarbeit:Grundhaltung in der Elternarbeit bei MAKS: Es ist uns ein Anliegen, den Eltern positiv zu begegnen. Unseres Erachtens ist es ein beachtlicher Schritt, den häufig schmerzhaften Blick auf die Kinder zu richten und sich damit auseinanderzusetzen, welche Auswirkungen die Suchterkrankung auf die Kinder hatte bzw. immer noch hat. In unserer Elternarbeit geht es uns um Bewußtmachen und keinesfalls
um Schuldzuweisungen oder gar Verurteilung. Es ist vielmehr ein Ziel,
die Situation offen und realistisch zu betrachten.
· Das Erstgespräch - Bereitschaft der Eltern ihren Kindern grundsätzlich "grünes
Licht" zum Sprechen über das Thema Sucht in der
Familie und die daraus resultierenden Themen und Probleme zu
geben · Kontinuierliche Elterngespräche Inhaltlich kann bei den Elterngesprächen Hilfestellung bei Kindergarten-
oder Schulwahl ebenso gefragt sein, wie bei Ernährungsproblemen oder
organisatorischen Dingen, wie der Umgang mit Ämtern o.ä.. Grundsätzlich gilt es in diesen Gesprächen, den praktizierten
Erziehungsstil zu reflektieren und die Erziehungskompetenz der Eltern
zu fördern. · Eltern- Kind- Gespräche zur Förderung der Kommunikation in der Familie ·Müttergruppe: wöchentlich stattfindendes Angebot für Eltern. Austausch und Anstöße in Erziehungsfragen für Eltern in ähnlicher Lebenssituation stehen hierbei im Vordergrund. · Gespräche am "Runden Tisch" mit Eltern (ggf. Kindern) und weiteren professionellen Helfern/innen, die mit der Familie oder einzelnen Mitgliedern arbeiten. Zur Steigerung der Betreuungsqualität bei gleichzeitiger Vermeidung einer Überbetreuung. · Sommerfeste, die wir gemeinsam mit Eltern und Kindern feiern
|
|