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Einzelkontakte

Die Möglichkeit alleine zu MAKS zu kommen steht für Jugendliche offen, die:

· nicht gerne in eine Gruppe gehen
· die punktuelle Unterstützung, Informationen und Begleitung benötigen
· die aus einer Gruppe "herausgewachsen" sind und den Kontakt zu MAKS nicht   beenden wollen
· zu den Gruppenterminen keine Zeit haben

Obwohl der gemeinsame thematische Nenner bei MAKS stets die Suchtmittelabhängigkeit der Eltern ist, können sich bei einzelnen Jugendlichen sehr alltagspraktische Unterstützungsmöglichkeiten ergeben.. Aufgrund der Abhängigkeit eines oder beider Elternteile ist oftmals die Familie derart belastet, dass die Jugendlichen im Elternhaus kaum oder keine Hilfe bekommen können. Unsere Zielsetzung ist es hier anzusetzen und den Jugendlichen neben dem thematischen Austausch über die Abhängigkeit des Elternteils bei Bedarf auch Beratung und Begleitung in lebenspraktischen Belangen (wie z.B. Bewerbungsschreiben , Unterstützung bei der Praktikums- oder Ausbildungssuche; Behördengänge usw.) anzubieten.